Antworten zu Prozessautomatisierung, Kosten, Technologie und Ablauf – transparent erklärt.
Prozessautomatisierung bedeutet, wiederkehrende manuelle Abläufe in Ihrem Unternehmen durch Software zu ersetzen. Statt Daten von Hand zu übertragen, E-Mails manuell zu versenden oder Berichte zusammenzustellen, übernimmt ein Workflow diese Schritte automatisch – zuverlässig und rund um die Uhr.
Prozessautomatisierung lohnt sich bereits für Einzelunternehmen und kleine Teams. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern ob es wiederkehrende Abläufe gibt, die Zeit kosten. Bereits ein einzelner automatisierter Workflow kann mehrere Stunden pro Woche einsparen.
Nein. <BrandText /> übernimmt Konzeption, Aufbau und Betrieb der Workflows. Sie müssen keine technischen Kenntnisse mitbringen – wir sprechen in Ihrem Geschäftsprozess, nicht in Code. Nach dem Rollout schulen wir Ihr Team so, dass Sie grundlegende Änderungen selbst vornehmen können.
n8n ist eine Open-Source-Automatisierungsplattform, die hunderte von Integrationen bietet und vollständig self-hosted betrieben werden kann. Wir setzen n8n ein, weil Sie damit keine Abhängigkeit von einem proprietären Cloud-Anbieter eingehen und Ihre Daten jederzeit unter Ihrer eigenen Kontrolle bleiben.
Self-hosted bedeutet, dass die Software auf einem Server läuft, den Sie oder wir für Sie kontrollieren – nicht auf den Servern eines fremden Anbieters. Das kann ein eigener Server im Rechenzentrum sein oder eine private Cloud-Instanz. Ihre Daten verlassen dabei nie die vereinbarte Infrastruktur.
Ein erster Workflow (Prototyp) beginnt ab 1.500 €. Größere Projekte mit mehreren verknüpften Workflows liegen typisch zwischen 3.000 und 8.000 €. Konkrete Zahlen entstehen immer nach einer kurzen Analyse Ihres Prozesses – pauschale Preislisten ohne Kontext wären hier unseriös.
Nein. Prototyp- und Standard-Paket sind Einmalzahlungen ohne laufende Lizenzgebühren. Für den aktiven Betrieb mit Monitoring und Fehlerbehandlung gibt es ein optionales Monatspaket ab 200 €, das jederzeit kündbar ist. n8n selbst ist Open Source und kostenlos.
Hauptfaktoren sind die Anzahl beteiligter Tools und Schnittstellen, die Datenqualität, ob Freigabeschritte notwendig sind und wie komplex die Bedingungslogik ist. All das besprechen wir transparent vor Projektstart, damit Sie wissen, womit Sie rechnen.
Ja. Das Prototyp-Paket ab 1.500 € ist genau dafür gedacht: ein klar abgegrenzter Prozess wird automatisiert, damit Sie den Nutzen sehen können, bevor Sie größer investieren. Viele Kunden starten damit und erweitern im zweiten Schritt.
Das hängt vom Prozess ab. Bei Workflows, die mehrere Stunden Handarbeit pro Woche ersetzen, ist die Amortisation oft innerhalb weniger Monate erreicht. Im Erstgespräch rechnen wir das gemeinsam anhand Ihres konkreten Falls durch.
Ihre Daten bleiben auf der vereinbarten Infrastruktur – entweder bei Ihnen on-premise oder in einer privaten Cloud-Instanz, die wir gemeinsam definieren. Es werden keine Daten an externe SaaS-Plattformen weitergeleitet, sofern Sie das nicht explizit wünschen.
Ja. Self-hosted Infrastruktur in Deutschland oder der EU ist die datenschutzfreundlichste Option, weil keine Daten an Drittanbieter außerhalb Ihrer Kontrolle übertragen werden. Auf Wunsch helfen wir beim Erstellen des Verarbeitungsverzeichnisses und der technischen Dokumentation.
n8n protokolliert jeden Fehler und benachrichtigt bei konfigurierten Alerts sofort. Im Betrieb-Paket reagieren wir auf Fehler aktiv und beheben sie – in der Regel ohne dass Sie etwas bemerken. Ohne Betrieb-Paket erhalten Sie nach dem Rollout eine Dokumentation, wie Sie Fehler selbst diagnostizieren.
Ja. Jeder Workflow wird mit einer Dokumentation übergeben, und wir schulen Ihr Team im Umgang mit n8n. Einfache Anpassungen wie Text ändern oder Empfänger aktualisieren können die meisten Nutzer nach einer kurzen Einführung selbst vornehmen.
Nein. n8n ist Open Source, alle Workflow-Definitionen liegen als JSON-Dateien vor und können jederzeit exportiert, migriert oder von einer anderen Stelle weiterentwickelt werden. Sie behalten die volle Kontrolle – unabhängig davon, ob Sie weiterhin mit uns zusammenarbeiten.
Ein typischer Workflow vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb dauert 2–4 Wochen. Die größten Einflussfaktoren sind die Komplexität des Prozesses, die Verfügbarkeit der API-Zugänge zu Ihren Tools und wie schnell Rückfragen beantwortet werden.
Das Erstgespräch dauert rund 30 Minuten und findet per Video-Call statt. Wir fragen nach Ihrem aktuellen Prozess, welche Tools beteiligt sind und was Sie sich von der Automatisierung erhoffen. Am Ende des Gesprächs wissen wir, ob und wie wir helfen können.
Für das Erstgespräch brauchen Sie nichts vorzubereiten – eine grobe Beschreibung Ihres Prozesses reicht. Für den Projektstart benötigen wir dann Zugangsdaten zu den beteiligten Tools sowie eine Beschreibung des gewünschten Ablaufs. Wir führen Sie Schritt für Schritt durch alles Notwendige.
Ja. Nach dem Rollout erhalten Sie eine strukturierte Einführung in den fertigen Workflow, eine schriftliche Dokumentation und – auf Wunsch – eine kurze Session, in der wir Ihnen zeigen, wie Sie einfache Anpassungen selbst vornehmen. Ziel ist, dass Sie den Workflow verstehen und nicht als Blackbox behandeln müssen.
Ja, jederzeit. Geschäftsprozesse entwickeln sich weiter, und Workflows können entsprechend angepasst werden. Kleine Änderungen können Sie nach der Schulung selbst vornehmen, größere Anpassungen übernehmen wir – entweder im Betrieb-Paket oder als separate Beauftragung.
Nach der formalen Abnahme läuft der Workflow in Produktion. Sie erhalten die vollständige Dokumentation und eine Einführung. Danach können Sie selbst betreiben oder das Betrieb-Paket hinzubuchen, das Monitoring, Fehlerbehandlung und monatliche Statusgespräche umfasst.
Im Betrieb-Paket ist Support inbegriffen – wir reagieren auf Fehler aktiv und halten Sie über den Status informiert. Außerhalb des Betrieb-Pakets steht Support als separate Beauftragung zur Verfügung. Für kritische Fehler in der Garantiephase direkt nach dem Rollout reagieren wir grundsätzlich kurzfristig.
n8n protokolliert jede Ausführung mit Status, Zeitstempel und eventuellen Fehlern. Im Betrieb-Paket richten wir zusätzlich Alerts ein, die uns sofort benachrichtigen, wenn ein Workflow fehlschlägt oder eine Ausführung ungewöhnlich lange dauert. Sie erhalten monatlich eine Statusübersicht.
Da alle Workflows als offene JSON-Dateien vorliegen und die Plattform Open Source ist, können Sie jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln oder in Eigenregie weitermachen. Es gibt keine proprietären Formate oder Abhängigkeiten, die einen Wechsel erschweren würden.
Das Betrieb-Paket ab 200 €/Monat umfasst aktives Monitoring aller Workflows, Fehlerbehandlung und -behebung, Anpassungen bei Tool-Änderungen (z. B. wenn ein API-Endpunkt sich ändert) sowie eine monatliche Statusrunde, in der wir gemeinsam schauen, ob Optimierungsbedarf besteht.
Sprechen Sie direkt mit dem RZ//automation Team – im kostenlosen Erstgespräch beantworten wir alles konkret zu Ihrem Prozess.